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Entsäuerung

Entsäuerung mit einer Basenkur

Hintergründe zu Entsäuerung mit einer Basenkur

Heute ist es aktueller denn je seinen Körper effektiv zu entsäuern. Überall um uns herum sind wir Giftstoffen ausgesetzt – Umweltgiften, Giften aus der Nahrung, dem Wasser, der Wohnung, in der Kleidung. Nicht alle schädlichen Stoffe werden wieder ausgeschieden, viele bleiben im Körper und werden gespeichert. Das führt in manchen Fällen zu chronischen und auch unheilbaren Krankheiten. Viele geeignete Maßnahmen, wie eine Basenkur, ermöglichen die Entsäuerung und Entgiftung (detoxication) und schützen so vor weiterer Übersäuerung des Körpers. Denn der Schlüssel zur Gesundheit liegt in der Ausgewogenheit des Säure-Basen-Gleichgewichts.

Wann ist eine Entsäuerung des Körpers angezeigt?

Eine Entsäuerung durch eine Basenkur ist grundsäzlich dann angezeit, wenn der Körper übersäuert ist, d.h. der Säure-Basen-Haushalt des Körpers hat sich zu stark in den sauren Bereich verschoben.

Entsäuerung - Wann liegt eine Übersäuerung des Körpers vor?

Der Mensch besteht zu 80 Prozent aus Basen. Über die heutige Ernährung werden häufig mehr Säuren aufgenommen, als der Körper verarbeiten kann. Eine Übersäuerung des Körpers ist messbar. Der Säuregehalt im Blut wird mit dem pH-Wert gemessen. Liegt der pH-Wert bei 7,4, ist er im basischen Bereich. Sinkt der pH-Wert unter 7,3, dann liegt eine Übersäuerung vor. Liegt der pH-Wert dauerhaft im sauren Bereich, kann die Gesundheit nachweisbar darunter leiden. Der Arzt spricht von einer chronischen Azidose. Eine Entsäuerung, zum Beispiel durch eine Basenkur, sollte dann dringend stattfinden.

Was sind die Ursachen einer Übersäuerung?

Ursächlich für eine chronische Azidose sind die Aufnahme von zu vielen Säure bildenden Speisen und Getränken und eine zu geringe Kapazität der Entsäuerung des Körpers. Bei der Verstoffwechslung der Nährstoffe Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette entstehen Säuren wie Kohlendioxid, organische Säuren und Schwefelsäure. Durch die Ausatmung befreit sich der Körper vom Kohlendioxid, die verbliebenen Säuren werden über die Leber verarbeitet. Ein gewohnter Konsum von leeren Kohlenhydraten (Weißmehlprodukten, Kuchen, Süßigkeiten, Knabbereien, etc.) und von tierischem Eiweiß blockiert den „normalen“ Ablauf des Stoffwechsels und führt zur Übersäuerung des Organismus. Daher sollte der Körper unbedingt regelmäßig entsäuert werden.

Welche Faktoren führen zu einer Übersäuerung?

Im selben Maße können Faktoren wie mangelnde körperliche Bewegung, zu wenig Trinken, Rauchen und einige Medikamente (Acetylsalicylsäure das sogenannte ASS) eine verstärkte Säurebildung und damit eine Übersäuerung auslösen. Letztendlich kann auch eine chronische Erkrankung der Organe wie der Lunge, der Niere und der Verdauungsorgane die natürliche Ausscheidung überschüssiger Säuren (natürliche Entsäuerung) beeinträchtigen.

Ein weiterer Umstand, nämlich Stress, begünstigt in gleicher Weise eine saure Stoffwechselsituation. Die Nerven sind gereizt, der Körper wird durch die Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin übersäuert. Das macht den Einzelnen reizbar, überempfindlich und man wird im wahrsten Sinn des Wortes sauer. In diesem Fall sollten Sie über eine Basenkur nachdenken.

Entsäuerung - Ursachen der Übersäuerung

Wie wirkt sich eine Übersäuerung aus?

Mit den dafür notwendigen Puffersystemen, etwa im Urin und im Blut, bindet der Organismus überschüssige Säuren an bestimmte Eiweiße. Die Puffersysteme sind eng mit den Ausscheidungsfunktionen der Nieren, Lungen und des Magen-Darm-Traktes verbunden. Sobald diese Systeme überlastet sind, verändert sich das funktionelle Gleichgewicht des Organismus. Die überschüssigen Stoffwechselprodukte werden in speziellen Speicherorten gelagert.

Speicherorte der Schlacken (das sind mit Mineralstoffen und Spurenelementen neutralisierte abgelagerte Säuren und Gifte) sind das Fett- und Bindegewebe, die Muskeln, Sehnen und Gelenke. Im Laufe der Zeit wird die Elastizität des Bindegewebes, des Knorpels, der Sehen, Bänder und der Muskulatur deutlich beeinträchtigt.

Welche Symptome zeigt der Körper bei einer Übersäuerung?

Symptome für eine Übersäuerung des Organismus sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit. Störungen der biologischen Prozesse des Magen-Darm-Traktes, Veränderungen der Haut, brüchige Nägel, Haarausfall und unangenehmer Mundgeruch sind mögliche Anzeichen für einen zu hohen pH-Wert. Bei Menschen, die tagtäglich belastendem Stress ausgesetzt sind, kann sich das biologische Gleichgewicht extrem verschieben. Sollten diese Symptome auftreten ist zu empfehlen den Körper einmal gründlich zu entsäuern, mit Hilfe einer basischen Basenkur.

Entsäuerung: Was ist das Ziel einer Basenkur?

Eine Entsäuerung des Körper in Form einer Basenkur wird zum Erhalt einer ausgewogenen Balance des Säure-Basen-Gleichgewichtes durchgeführt. Auf sanftem Wege lassen sich die eingelagerten Säuren neutralisieren und so den Körper entsäuern. Der Körper erhält die Funktion zurück, sich selbst zu entgiften. Das angestrebte Ziel einer Entsäuerung mir Hilfe einer Basenkur ist es, einen leicht basischen pH-Wert des Blutes zu realisieren. Davon profitieren die Abwehrkräfte, die im Verdauungssystem angesiedelt sind. Ein ausgeglichenes Säure-Basen-Verhältnis sorgt dafür, dass in jedem Bereich des Körpers für die dort ablaufenden Prozesse der richtige pH-Wert vorherrscht. Eine regelmäßige Entsäuerung ist für den Organismus eine unterstützende Hilfestellung das physiologische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Wie wird eine Basenkur zur Entsäuerung geplant?

Eine Basenkur unterliegt keinem festen Zeitplan. Sie entscheiden, wie viel Zeit Sie für die Basenkur zur Verfügung haben. Basenkuren werden vielfach in Wellnesshotels oder Kliniken angeboten. Wer zum ersten Mal mit einer Basenkur beginnt, ob in einem Wellnesshotel oder zu Hause, wählt idealerweise einen Zeitraum von bis zu sieben Tagen aus.

Basenkur – Die natürliche Entsäuerung für Körper und Seele 

Eine Basenkur ist eine Entgiftungstherapie (detoxification). Darunter ist zu verstehen, dass erst der Körper von schädlichen Stoffwechselprodukten entgiftet und entsäuert wird. Vergiftet wird der Körper zum einen durch die heutige, meist einseitige Ernährung, Kaffee, Alkohol und Zigaretten. Zum anderen greifen zu wenig Schlaf, kaum Bewegung, Stress und die allseits gegenwärtigen Umweltbelastungen den Organismus an. Mit einer Basenkur werden dem Organismus Impulse gegeben, die Entsäuerungsorgane auf Hochtouren laufen zu lassen. Das heißt, sämtliche Gifte und Schwermetalle werden aus Zellen, Gewebe und Organen herausgefiltert. 

Die Basenkur unterstützt die inneren Organe, die für die Verdauung und den Abbau der anfallenden Stoffwechselprodukte zuständig sind, bei ihrer entsäuernden Aufgabe. Das sind Leber, Darm und Nieren. Über sie wird das Blut gefiltert. Die Leber ist das wichtigste Stoffwechselorgan des menschlichen Organismus. Sie verwertet die Nährstoffe aus der Nahrung, bringt überflüssige Stoffwechselprodukte über die Nieren und dem Darm zur Ausscheidung und baut Alkohol und Medikamente ab. 

Basenkur zur Entsäuerung: Zu Hause oder ein Aufenthalt in einer Kur-Klinik?

Die Basenkur zur Entsäuerung in einer Kur-Klinik

Wenn Sie eine Entgiftung und Entsäuerung bei einem Kuraufenthalt durchführen möchten, führt der erste Schritt immer zum Arzt. Erst nach einer ausführlichen Untersuchung und mit der Zustimmung des Arztes beginnen Sie eine Basenkur in einer Klinik. Das ist der sichere Weg die Gesundheit zu fördern und ihr nicht zu schaden.

Eine Basenkur in einem Hotel oder einer Kurklinik hat einige Vorteile. Das Angebot an Wellnessanwendungen ist vielfältig und steht täglich zur Verfügung. Gönnen Sie sich die Zeit für Entspannung und Ruhe, die Sie zum Regenerieren benötigen – ganz ohne Alltagsbelastungen. 

Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie die Mahlzeiten, die nach dem Detox-Ernährungsplan zur Entsäuerung für Sie zubereitet werden.

Der Kontakt zu anderen Kursteilnehmern bietet die Möglichkeit sich abzulenken und zu unterhalten. Das kann sich vorteilhaft auf Entsäuerung auswirken – in Gesellschaft ist der Ansporn größer durchzuhalten, Gesprächspartner fühlen mit und lenken ab. Andere Teilnehmer fördern den Ehrgeiz, durchzuhalten und nicht zu sündigen oder vorzeitig aufzugeben. Gemeinsam macht auch die sportliche Betätigung mehr Spaß. Bewegung an der frischen Luft ist für den Entgiftungsprozess äußerst förderlich. Unterstützend bei der Entsäuerung wirken Saunabesuche, Massagen, basische Bäder oder Wickel. Diese Maßnahmen sind nicht nur ein Verwöhnprogramm, sondern auch wirkungsvoll und heilsam.

Die Basenkur zur Entsäuerung für Zuhause

In der Regel ist eine 5-7 tägige Basenkur erst einmal ausreichend, den Körper zu entsäuern. Ein täglich ausbalancierter Säure-Basen-Haushalt und ein angemessener Lebensstil bieten die Voraussetzung für ein gesünderes Leben. Auf Umwelteinflüsse können wir leider wenig Einfluss nehmen. Bewusst steuern lassen sich der Konsum von Zigaretten, Alkohol und Kaffee. Für ein positives Ergebnis ist es unvermeidlich auf diese Genussmittel zu verzichten.

Gerade für die Basenkur zu Hause ist es wichtig sich genügend Raum für Ruhe zu schaffen, zu entspannen und ausreichende Stunden zu schlafen. Die Schlafphase ist eine Phase der Regeneration und besonders wichtig für den Abbau von Säuren und Giften im Körper. Spaziergänge an der frischen Luft sportliche Betätigung wie Joggen oder Walken unterstützen das gesteckte Ziel zu erreichen.

Zu Beginn einer Basenkur können Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Mattigkeit, als Zeichen für eine Erstverschlimmerung auftreten. Durchhalten ist angesagt. Nach wenigen Tagen ist diese Problematik überstanden und erste Erfolge werden spürbar.

Alle, die eine Basenkur ernsthaft und erfolgreich durchführen möchten, sollten einige Grundlagen beachten.

Entsäuerung mit Detox Kur für Zuhause

Entsäuerung - Was darf ich während der Basenkur essen und trinken?

Trinken: Die Niere scheidet maßgeblich Giftstoffe aus dem Körper aus. Dazu benötigt sie reichlich Flüssigkeit. Ungefähr zwei Liter sollte pro Tag zur Unterstützung der Nieren getrunken werden, generell und nicht nur während der Basenkur. Es eignen sich besonders stilles Mineralwasser und Kräutertees. Vorteilhaft ist es heißes oder warmes Wasser zu trinken, da es als sehr bekömmlich empfunden wird und insgesamt das Allgemeinbefinden fördert.

Ernährung: Die Ernährung wird bei einer Basenkur auf vorwiegend basenhaltige Lebensmittel umgestellt. Frisches Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, bildet die Grundlage der basischen Ernährung. Gemüsebetonte Mahlzeiten sind reich an basischen Mineralstoffen, wie Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen, Natrium. Dagegen sind die sauren Vertreter der Mineralstoffe wie Schwefel, Phosphor, Fluor, Jod vom Speiseplan zu streichen.

Der Speiseplan besteht zu 70 Prozent aus basischen Lebensmitteln. Absolut tabu sind alle Süßigkeiten und jegliche Form von Knabbereien während einer Basenkur zur Entsäuerung. Ein natürliches Basenmittel zur Entlastung des Körpers kann zur kurzfristigen Anwendung eingenommen werden. In der Apotheke oder im gut sortierten Reformhaus erhalten Sie pflanzliches Basenpulver zum Einnehmen. Es enthält eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen, jedoch keine isolierten Substanzen auf chemischer Basis.

Wie kann ich die Entsäuerung beschleunigen?

Basische Körperpflege: Der Körper wird bei der Körperpflege mit basischen Produkten zur Entschlackung angeregt. Eine rundum basische Körperpflege besteht aus Basenbädern, Fußbädern, Cremes, Seifen mit einem pH-Wert von über 7.

Basische Vollbäder mit einem pH-Wert von 8 und einer Badedauer von einer halben bis maximal einer Stunde sind vollkommen ausreichend. Nach ungefähr 20 Minuten setzt die entsäuernde Wirkung über die Haut ein. Bei einer 5-7 Tage Basenkur sind etwa zwei basische Vollbäder anzuwenden. Mehr wäre für den Organismus zu anstrengend und würde ihn überlasten. An den übrigen Tagen tut es gut, sich mit Körperwickeln zu verwöhnen. 

Trockenbürstenmassagen regen die Durchblutung und das Lymphsystem an und begünstigen die Entsäuerung. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, die Haut wird dabei samtweich. Nach jeder Behandlung gönnen Sie sich zur Regeneration ein wenig Zeit und Ruhe. So können Sie am meisten von der Basenkur profitieren.

Zusatzprodukte für basische Detox Kur

Weitere Maßnahmen zur Entsäuerung:

Wirksam sind weitere parallel durchgeführte Maßnahmen während der Basenkur zur Entsäuerung, wie beispielsweise Entspannungsübungen, Massagen, Yoga, Qi-Gong, Pilates und Lymphdrainagen. Sie optimieren den positiven Effekt. Der Besuch einer Sauna wirkt unterstützend auf den Stoffwechsel und unterstützt ebenfalls die Entgiftung und hilft den Körper zu entsäuern.

Nach der Entsäuerung

Mit basischen Lebensmitteln die Säure-Basen-Balance langfristig erhalten und Übersäuerung vermeiden 

Eine vielfältige Auswahl an basischen Lebensmitteln steht auf dem Speiseplan. Die folgende Beschreibung der basischen, Säure bildenden und ausgleichenden Nahrungsmittel und anderen, zum Erfolg beitragenden Maßnahmen, bietet eine erste Orientierung bei der Durchführung einer Basenkur zur Entsäuerung und Entschlackung.

Nahrungsmittel mit hohen Säure entwickelnden Potenzial sind weitestgehend zu vermeiden: 

Tierische Produkte: Wurst, Fleisch, Fisch 

Zucker: Verstärkt die Bildung von Säuren, besonders im Darm

Weißmehlprodukte: Kuchen, Knabbereien, Brot, Nudeln

Molkereiprodukte: Quark und Käse

Getränke: Limonaden, Cola, schwarzer Tee, Kaffee, Alkohol, alle kohlensäurehaltigen Getränke

Empfohlene Nahrungsmittel mit hohem basenbetontem Potenzial:  

Gemüse: Steht an erster Stelle, da es ausgesprochen viele basisch wirkende Mineralstoffe enthält.

Wie etwa Artischocken, Avocados, Chicorée, Kartoffeln, Kichererbsen, Mangold, Pilze, Porree, Radicchio, Rote Bete, Rucola, Spargel, Spinat sowie Dill, viele Salatsorten, Nüsse, Kastanien und Kräuter.  

Obst: Zum Beispiel Sorten wie Ananas, Äpfel, Aprikosen, Birnen, Beeren, Feigen, Orangen, Pfirsiche, Pflaumen, Stachelbeeren, Trauben, Zitronen. Fruchtsäuren aus Obst belasten kaum. 

Basische Lebensmittel

Unbedenkliche Nahrungsmittel mit hohem Entsäuerungs-Potenzial: 

Trockenfrüchte und Süßkartoffeln: Sind stark Basen bildend

Nudeln und andere Getreideprodukte: Sie lassen sich ausbalancieren, wenn die Gemüseportion drei- bis viermal so groß ist.

Vollkornprodukte: aus Getreide wie Grünkern, Hirse oder Amarant, Buchweizen, Dinkel, Naturreis. 

Getränke: Reichlich Flüssigkeit am Tag verteilt trinken. Stilles Wasser (Mineralwasser mit Kohlensäure ist nicht geeignet), basischer Tee, warmes Wasser, frisches Ingwerwasser. Als leichte Zwischenmahlzeit sind frisch gepresste Gemüse- und Obstsäfte, grüne Smoothies, ein leckerer Genuss.

Einen Überblick über basische Lebensmittel finden Sie hier.

Fazit

Eine Basenkur zur Entsäuerung ist eine Chance den Weg zurück zu körperlichem Wohlbefinden zu gehen. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt sorgt dafür, dass in jeder Körperzelle der für sie richtige pH-Wert für ablaufende Stoffwechselprozesse vorherrscht. Nach einer Basenkur zur Entsäuerung fühlen Sie sich entspannter, ausgeglichener und leistungsfähiger. Bleiben Sie den Prinzipien der Basenkur treu. Zur turnusmäßigen Fortführung kann ein Tag als regelmäßiger Entgiftungstag – einmal die Woche oder pro Monat bestimmt werden.

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