Die 12 Meridiane der TCM

Die 12 Meridiane der TCM

Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es in unserem Körper 12 Meridiane, die den ganzen Körper durchziehen. In Ihnen fließt die Lebensenergie, Qi genannt. Die Meridiane sind jeweils paarweise einander zugeordnet und symmetrisch auf beiden Körperhälften zu finden. 

Sobald der Transport von Lebensenergie, zu der auch das Blut und die Körpersäfte zählen, in diesem System nicht mehr frei zirkulieren kann, führt dies zu Beschwerden. Wir werden krank. Um das System am Laufen zu halten müssen wir es daher pflegen und nähren.

In folgendem Video zeigt Ihnen unser Freund, Heilpraktiker und Homöopath Josef-Karl Graspeuntner eine Reihe von 12 Chi-Übungen, die seit vielen hundert Jahren von einer einflussreichen chinesischen Familie überliefert wurden, zur Stärkung der 12 Meridiane und des Körpers. Wir empfehlen Ihnen, diese Übungen, die nur ca. 5 Minuten in Anspruch nehmen, täglich zu machen. 

 

Der TCM zufolge haben die Meridiane eine ganze Reihe von Funktionen:

  • Über die Meridiane fließt die Lebensenergie Qi durch den Körper und versorgt alle Organe, Sinnesorgane und das Gewebe mit Energie.
  • Meridiane verbinden die Organe untereinander und durch die Meridiane stehen das Innere mit dem Äußeren, das Oben mit dem Unten und das Links mit dem Rechts des Körpers in Verbindung.
  • Die Meridiane wirken krankheitsauslösenden Faktoren entgegen, die den Körper von außen bedrängen.
  • Die Meridiane sollen Symptome und Zeichen von Krankheiten anzeigen. Probleme innerer Organe äußern sich in Störungen des Qi-Flusses.
  • Die TCM nutzt die Meridiane, um über verschiedene Therapien den Energiefluss zu harmonisieren und ein ungestörtes Fließen des Qi durch den Körper zu erreichen.

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